81. Axel Loytved

Kunststätte Bossard www.bossard.de/239-0-Axel-Loytved.html

Broschuere_Loytved

Presse: Winsener Anzeiger 20.06.14, nordheide wochenblatt 21.06.14, HH Abendblatt Landkreis 21.-22.06.14

22. Juni – 03. August 2014

 I`M SO SITE-SPECIFIC

Broschuere_Loytved

Flyer_Loytved

Presse: Winsener Anzeiger 20.06.14,  nordheide wochenblatt 21.06.14,  HH Abendblatt Landkreis 21.-22.06.14

 

 

Axel Loytved

*1982 in Bad Mergentheim

lebt in Hamburg.

 

2004 – 2010      Studium an der HBK Braunschweig bei Nicola Torke, Raimund Kummer,

Guy Ben-Ner und Christoph Schlingensief

2010 / 2011      Researcher Fine Art, Jan van Eyck Academie, Maastricht

 

Stipendien/Preise

2009     Stipendium »Junge Kunst Essen«, Kunsthaus Essen

2010     Meisterschülerpreis HBK Braunschweig, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

2011     Landesstipendium Niedersachsen

Nordwest Kunstpreis, Kunsthalle Wilhemshaven

2012     Arbeitsstipendium der Hansestadt Hamburg

2013     Hamburger Herz Kunstpreis, Herz e.V. / Kunsthaus Hamburg

Förderung durch die Kunststiftung Baden-Württemberg

 

Projekte

2003 – 2005      Freie Klasse, Braunschweig

2005                 Künstlergruppe / Band, alibi kolektif

seit 2006          Kunstverein St. Pauli, Hamburg

 

Ausstellungen

2004     Freispiel, Projekt Freie Klasse, Theaterformenfestival Braunschweig

 

2005     Big in Bytom, alibi kolektif, Galeria Kornika Bytom, Polen

Big in Wolfsburg, alibi kolektif, Kunstverein Wolfsburg (K)

 

2007     Kunstverein St. Pauli, Hamburg

What’s up?, Museum der Stadt Ratingen (K)

 

2008     Re-Reading the Future, ITCA, National Gallery Prag (K)

Nordlichter, Kunstverein Hannover (K)

90–60–90, Gallery Gillian Morris, Berlin

Jahresgabenausstellung, Kunstverein Braunschweig

 

2009     Panorama, Schaufenster Hallenbad Wolfsburg (K)

Lucky 13 and the unholy 7, Kunstverein St. Pauli, Hamburg (K)

Armella Show, Kunsthaus Erfurt

 

2010     Weißer Schimmel, Sammlung Falkenberg, Hamburg (K)

Old Fellows/New Talents, Forgotton Bar Projekt, Berlin

ALLES MUSS RAUS, Kunsthaus Essen (K, E)

Endlos Comeback, Hohenloher Kunstverein, Künzelsau (E)

FOUR OF A KIND, Kunstverein Wolfsburg

becoming ahh, Bonnefantenmuseum, Maastricht (K)

Sense of wonder, Museum Ostwall, Dortmunder U (K)

 

2011     Galerie Dorothea Schlueter, Hamburg

Dreitausenddreihundertachtundvierzig und eine Nacht, Museum Folkwang, Essen

What a drawing, wild west active space, Maastricht

Carte blanche, Künstlerbunde Baden-Württemberg, Städtische Galerie Offenburg (K)

friendsandloversinunderground, Hamburg

setup, Jan van Eyck Academie, Maastricht (E)

 

2012     VV (mit Isabel Henn), Kunstverein Wolfenbüttel

Not Even Light Can Escape, A und V, Leipzig

Verlorene Form (mit Daniel Wolff) Genscher Galerie, Hamburg

Tutti. Marion Lehmann und Axel Loytved, Kunsthalle Wilhemshaven (K)

 

2013     Hamburger Herz Kunstpreis, Kunsthaus Hamburg (K)

32. Arbeitsstipendium für Bildende Kunst, Deichtorhallen / Sammlung Falkenberg, Hamburg (K)

Red Room, Kunstverein Hamburg,

STRESSED DESSERTS, Kunstverein Braunschweig (E,K)

Manu Faktor, riesa-efau, Motorenhalle Dresden

Galerie Dorothea Schlueter, Hamburg (E)

 

 

(K) = Katalog

(E) = Einzelausstellung

 

 

79. Dänische Kunst

Eva Steen Christensen  + Tina Maria Nielsen

JUNGE DÄNISCHE KUNST

BEGINNINGS AND ENDS

  2. März – 6. April 2014

mehr:  Flyer_Junge_Daenische_Kunst

 

Tina Maria Nielsen,  Line of Descent, 2013

Eva Steen Christensen, Beginnings and Ends, 2013

 

Ausstellungseröffnung Sonntag, den 2. März 2014 um 11 Uhr

Begrüßung

Dr. Sven Nommensen

Grußwort

Per Erik Veng

Gesandter Botschaftsrat

Einführung

Dr. Sven Nommensen

 Presse:

Nielsens. Tina Maria

 

Tina Maria Nielsens (1964) Skulpturen sind keine festen Bilder und Vorstellungen von der Welt, sondern vielmehr  Werkzeuge, die wir verwenden können, um selbständig weiter zu denken und wahrzunehmen. Kunst  nicht als Einsicht, sondern als Mittel zur Einsicht. Damit ist nicht nur unsere Wahrnehmung während des Wachseins gemeint; unterbewusste Faktoren sowie körperliches Empfinden spielen mit in diesen Diskurs hinein.

 

Tina Maria Nielsens Arbeiten haben eine faszinierende Doppelwirkung: einerseits gibt es sinnliche, verleitende und taktile Elemente, andererseits die genauen, formellen und klaren Interpretationen der Welt – so wie bei den Abdrücken von den Wänden ihres Studios und der schematischen Rasterstruktur der Stahlverstärkung deutlich wird.

 

Wenn in ihren Objekten zerbrechliche und temporäre Dinge in neue Materialien wie Bronze, Zement, Wachs oder Gummi gegossen werden, verwandeln diese sich in etwas viel Stärkeres. Die Umsetzung von einem Material zum anderen befreit das gegossene Objektes von seinem Alltagsgebrauch und der damit verbundenen Wahrnehmung und verlagert es in einen Schwebezustand zwischen Bild, Prozess und Sprache.

 

Nielsens Arbeiten beschäftigen sich mit der Tradition von Skulptur genauso wie mit dem Spannungsfeld von Wahrnehmung und Begriff. Ihr Interesse an Objekten bezieht sich auf konzeptionelle Studien des 20. Jahrhunderts im Bezug auf das Wesen der Dinge und ihren Kontext: von Duchamps Erbe des Readymades bis hin zur Frage nach dem Wesen des Materials, die von Arte Povera und Minimal Art aufgeworfen wurde.

Ganz gleich welcher Zugang verwendet wurde, er wird immer in der fertigen Arbeit sichtbar sein. Was da ist, ist da, in all seiner Einfachheit und Komplexität. Es gibt nichts, was unter der Oberfläche verborgen ist.

 

Christensen, Eva Steen

 

Junge Dänische Kunst

2. März – 6. April 2014

Eva Steen Christensen ist in erster Linie Bildhauerin. Ihr Werk umfasst Reliefs und Skulpturen bis hin zu aufwändigen Installationen. Die Vielfalt des eingesetzten Materials ist beeindruckend: es reicht von Papier und Holz, über Stahl und Granit, Kunstrasen und Teppich. Aber auch Zeichnungen und Collagen sind vertreten.

Im Kunstverein Buchholz zeigt sie mit „Beginnings and ends“ eine Arbeit von höchster poetischer Kraft: Eine große Anzahl Papierbögen unterschiedlicher Größe sind mit Goldfäden durchzogen und sind in geordneter Reihung an die Wand gebracht. Die frappierende Anmutung ist der Herstellung geschuldet: jeder Goldfäden ist mit Hilfe einer Nähmaschine einzeln in die unterschiedlich stark strukturierten, handgeschöpften Aquarellbögen eingenäht und anschließend beschnitten – insgesamt sind Fäden in einer Länge von 35 km zum Einsatz gekommen.

Sven Nommensen

 

1969 geb. in Kopenhagen, DK

1993-96 Chelsea School of Arts, UK

1998 skulptur Bosat i London

indtil

2008 Sculpture by the Sea,

Bondi Beach, Australien

2010 soloudstilling Vejen

Kunstmuseum, DK

2012 Nordic Day

Korea Foundation, Seoul

2013 Kunsthallen Brandt,

Odense C, Danmark

2013 Volta, galleri Specta, Basel

2013 Blumen, Galleri Mikael

Andersen, Berlin

lebt und arbeitet in Kopenhagen, DK


2014-02-08 Video

Workshop_Schulz_DRUCK

Begleitprogramm zur Ausstellung

CHRISTINE SCHULZ

California Calling

19. Januar – 16. Februar 2014

WORKSHOP

Mein Video Tagebuch

Termin: Samstag, 8. Februar 2014

Uhrzeit: 14 – 18 Uhr

Leitung: Jendrik Helle

Kosten: 5 Euro

Ort: Kunstverein Buchholz/Nordheide

Kirchenstr. 6

21244 Buchholz

Nach einem kunstwissenschaftlichen Teil, in dem wir über die,

von der Künstlerin genutzten, medialen Bildwelten reflektieren

wollen, gehen wir selber ans Werk: Wir skizzieren Storyboards

und Raumansichten für eigene Videokompositionen. Außerdem

bekommen die Teilnehmer einen Einblick, wie man Photos am

Computer zu einer Collage zusammensetzt. Hierfür kann Bildmaterial

(Format: .jpg, .avi, .mov) auf allgemein üblichen Datenträgern

mitgebracht werden. Wenn vorhanden, bitte eigenen Laptop

mitbringen. Erste Erfahrungen mit Projektionen können so mit dem

eigenen Bildmaterial gesammelt werden.

Teilnehmer: keine Altersbegrenzung, max. 10 Teilnehmer

Materialien werden zur Verfügung gestellt.

Anmeldung bis zum 2. Februar 2014 unter

04181 – 38 00 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

2013 Hannover

NIEDERSÄCHSISCHES

LANDESMUSEUM HANNOVER

Im goldenen Schnitt.

Niedersachsens längste Ausgrabung

KESTNERGESELLSCHAFT HANNOVER

Der Schein | Glanz, Glamour, Illusion

Termin: Samstag, 26. Oktober 2013

Uhrzeit: ab 7.30 Uhr, Buchholz ZOB

an ca. 19.00 Uhr, Buchholz ZOB

Kosten: 45 Euro (Mitglieder) /

50 Euro (Nichtmitglieder)

Bitte den KV – Ausweis mitbringen

für freien Eintritt in die Kestnergesellschaft

(inkl. Busfahrt, Mittagessen, Eintritt, 2 Führung)

Anmeldung bis zum 7. Oktober 2013 unter

04181 – 38 00 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

 

2013 Büdelsdorf

NORDART 2013, Büdelsdorf

GERISCH-STIFTUNG, Neumünster

Back to earth – von Picasso bis Ai Weiwei

„Die Wiederentdeckung der Keramik in der Kunst“

Termin: Samstag, 7. September 2013

Uhrzeit: ab 9.00 Uhr, Buchholz ZOB

an ca. 19.15 Uhr, Buchholz ZOB

Kosten: 45 Euro (Mitglieder) /

50 Euro (Nichtmitglieder)

(inkl. Busfahrt, Mittagessen, Eintritt, Führung)

Anmeldung bis zum 24. August 2013 unter

04181 – 38 00 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

 

2014 Wolfsburg

KUNSTMUSEUM WOLFSBURG

Kunst & Textil – Stoff als Idee und Material

in der Moderne von Klimt bis heute

Termin: Samstag, 1. Februar 2014

Uhrzeit: ab 8.30 Uhr, Buchholz ZOB

an ca. 17.30 Uhr, Buchholz ZOB

Kosten: 40 Euro (Mitglieder) /

45 Euro (Nichtmitglieder)

(inkl. Busfahrt, Mittagessen, Eintritt, Führung)

Anmeldung bis zum 24. Januar 2014 unter

04181 – 38 00 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

 

Reiber, Rudolf

Slip

11. Oktober – 15. November 2015   Flyer

Stille  Nacht

17.11. – 15.12.2013

The silence

night black 2

Ausstellungsfaltblatt_Stille_Nacht

 

Jahresprogramm_2013_Rudolf_Reiber

 

Rudolf Reiber ist interessiert an Sprachsystemen und Kodifizierungen, im Untergraben und Hinterfragen von dem, was wir als selbstverständlich nehmen, gleichzeitig dem Visuellen wie dem Konzeptionellen. Werden wir wirklich verstanden, wenn wir kommunizieren? Und können wir uns auf die Interpretationen kultureller Normen, Formen und Genres verlassen? Reiber fordert uns mit einer Vielzahl von Methoden. Vom Siebdruck einer Zeichnung in Gebärdensprache über geprägte Zeichnungen in Blindenschrift, gerahmt hinter Glas, sodass sie nicht berührt werden können, bis hin zu Räumen, die nicht betreten werden dürfen und Bildern, die man nicht sehen darf. Seine Arbeit ist sowohl verschlossen und verwirrt unsere Erwartungen und doch ist sie irgendwie greifbar, wenn auch nicht konzeptionell, so doch visuell.

Gaida, Gregor

K & K II Mexico Version oben 2

11. August – 08. September 2013

Polyexus

„„Ich möchte keine eindimensionalen Charaktere/Werke schaffen. Ich wähle die Kompositionen aus Motiven, Material, Farbe, etc. so, dass sie uneindeutig bleiben. Sie nehmen in eine Richtung Fahrt auf und werden durch gegensätzliche Attitüden wieder ausgebremst. Generell entstammen die Motivation und Verbildlichung ja dem Weltgeschehen, dessen was um mich herum passiert, mich tangiert und beeinflusst. Und das hervorstechendste Merkmal unserer Welt ist, dass sie verwirrt und uneindeutig ist. Die widersprüchlichen Signale erzeugen eine Reibung in uns und aus Reibung entsteht Energie. “, so Gregor Gaida in einem Interview. Folgerichtig treten im Werk des 1975 in Polen geborenen Künstlers ambivalente Wirklichkeiten und gegenläufige Befunde zu Tage. Fragmente des Gewohnten und des Gewöhnlichen münden in absurde Phantasmen, in irrationale Gegenwärtigkeiten. So verschmelzen Körperfragmente mit geometrischen Elementen und gebieren groteske Spezies; Körperfragmente von Vögeln werden zu Flugwesen unbekannter Herkunft kombiniert; zusammengefügte Vogelbäuche und –läufe auf der einen, kombinierte Rümpfe und Flügel auf der anderen Seite resultieren in ein ungleiches Paar verwandter Herkunft. Während diese Mischwesen unsere Phantasie mit Bekanntem und Unbekanntem, mit Möglichem und Unmöglichem befeuern, wird unsere Einbildungskraft durch menschliche Fahnenträger auf gänzlich andere Weise gefordert: Fahnen in ihrer Eigenschaft als Projektionsflächen verkörpern Identitäten und Ideologien, die im jeweiligen gesellschaftspolitischen Kontext höchst differenzierte Fragestellungen aufwerfen. Gregor Gaidas Sinnlichkeit für Material, die penible Umsetzung der Werke sowie seine überspannte Schöpferkraft schwören emotional aufgeladene (Trug-) Bilder herauf, die zwischen poetischen Gegenwelten und phantastischen Imaginationen changieren.                                                                                                                                                                                                      Dr. Sven Nommensen

Flyer_Gaida_

Jahresprogramm_Gregor_Gaida

Feldmeier, Anne – Mikiko

 12. Mai – 09. Juni 2013

Mikiko – Anne Feldmeier

Insektarium

 

1979 geb. in Hamburg

1999 -05 Studium Bühnenbild,

HfbK, Hamburg

2005 -07 Aufbaustudium

Visuelle Kommunikation,

HfbK, Hamburg

2007 Licht-Meyer-Haus,

Buchholz i.d.N

2007 Haspa Hanse Center,

Hamburg

2010 Atelier Altona

2012 Holmer Mühle, Holm

2013 Produzentengalerie

Jörk Kalkreuter

lebt und arbeitet in Hamburg

 

 

 

Jahresprogramm_Mikiko-Anne Feldmeier (2)

 

 

 

74. Anne Feldmeier

Tote Schnacke, 2010/2011

Mikiko – Anne Feldmeier

INSEKTARIUM

12 . Mai  – 9. Juni 2013

 

Einführung  

Rede

Jana Schlott, Kunsthistorikerin M.A.  

Presse:     Wochenblatt

2013-04-06 Täuschung

Begleitprogramm
zur Ausstellung

Lienhard von Monkiewitsch

DREI IN ZWEI

Workshop

Samstag. 6. April 2013, 14 – 18 Uhr

Optische Täuschungen

Leitung: Jendrik Helle

Kosten: 5 Euro

Ort: Kunstverein Buchholz/Nordheide

Kirchenstr. 6

21244 Buchholz

In einer kurzen theoretischen Einführung werden zunächst die

kunstgeschichtlichen Hintergründe der „Täuschungs-Bilder“

von Lienhard von Monkiewitsch erläutert, z.B. die Op-Art. Es

wird deutlich werden, warum es dem Künstler auch um „visuelle

Enttäuschung“ geht. In Abgrenzung dazu schauen wir uns auch

die optischen Täuschungen eines M.C. Eschers an. So werden wir

die Kunst der räumlichen Illusionen von verschiedenen künstlerischen

Positionen her erlernen. Die optischen Tricks können wir mit

dem Overheadprojektor und Tonpapier erproben und schließlich

als grafische Collage produzieren.

Anmeldung bis zum 4. April 2013 unter

04181 – 38 00 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

2013-04-07 Kunst nach 45

Begleitprogramm zur Ausstellung

Lienhard von Monkiewitsch

DREI IN ZWEI

17. März – 14. April 2013

VORTRAG MIT LICHTBILDERN

Kunst nach 45: Innovation und Provokation

Termin: Sonntag, 7. April 2013

Uhrzeit: 11 Uhr

Referent: Dr. Sven Nommensen

Kosten: Eintritt frei

Ort: Kunstverein Buchholz/Nordheide

Kirchenstr. 6

21244 Buchholz

In kaum einer anderen Zeit wechselten die Stile so schnell,

waren die Richtungen so extrem wie in der Kunst nach dem

Zweiten Weltkrieg. Ob Abstrakter Expressionismus oder Pop Art,

Fluxus oder Land Art, Minimal Art oder Konzept Art – jede dieser

Erscheinungen polarisierte nicht nur die Kunstkritiker.

Dieser Vortrag stellt anhand von vielen Bildbeispielen diese

heterogenen Entwicklungen vor und lädt auch zur Diskussion ein.

Richard Long, South Bank Circle, 1991

Monkiewitsch, L.v.

Jahresprogramm_Lienhard_von_Monkiewitsch (2)

Biografie und Ausstellungen (Auswahl)

1941 Geboren in Steterburg

1964–1967 Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste
Braunschweig, Staatsexamen

1967–1969 Studium der freien Malerei bei Alfred Winter-Rust

1969 „Junge Stadt sieht Junge Kunst“, ­Wolfsburg (G)

1969–1970 DAAD-Stipendium für Paris

1969 Niedersächsischer Förderpreis

1970 Galerie Langer, Braunschweig (G) Internationale der Zeichnung, Darmstadt (G)

1971 Preis Neues Forum Bremen VII. Biennale des Jeunes, Paris (G) Frankfurter Kunstkabinett (E) Galerie Müller, Köln (E)

1972 Galerie Brusberg, Hannover (E)

1972–1979 Lehraufträge an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

seit 1972 Atelier in Lu Fraili, Sardinien

1973 2. Biennale Internationale d’Epinal (G) „Kunst nach Wirklichkeit“, Hannover, ­Milano, Rotterdam, Paris (G)

1976 „Menschenleere Räume“, Kunstverein Karlsruhe (G)

1978 „Deutsche Druckgrafik der 70er Jahre“, Sindelfingen, Frechen (G) Preis der Villa Massimo, Rom

1980 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

1984 Süd-West-Galerie, Karlsruhe (E)

seit 1985 längere Arbeitsaufenthalte in Los Angeles Niedersächsisches Künstlerstipendium Galerie Jöllenbeck, Köln (E) Angles Gallery, Santa Monica, USA (E) Galerie Schmücking, Braunschweig (E) MARS Gallery Tokio (E) Zellermayer Galerie, Berlin (E)

1994 „Shape“, Auchincoss Gallery, New York, USA (G) Raab-Boukamel Gallery, London (E)

1997 Galerie Annemarie Taeger. Raum für Kunst, Frankfurt am Main (E)

1998 Kunstpreis der SPD-Fraktion des Niedersächsischen Landtages

1999 ART STUDIO 1, Deinste (E)

2002 Galerie Spielvogel, München (E)

2004 „Ad infinitum: Serial imagery in 20th Century“, Davis Museum, Wellesley, USA (E)

2005 Preis des Deutschen Kritiker Verbandes für Malerei

2006 Städtische Galerie Wolfsburg (E) Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (E) Kunstverein Marburg (E) Kubus, Hannover (E) Galerie vom Zufall und vom Glück, ­Hannover (E) Künstlerhaus Göttingen (E) Kunstmuseum Celle (E) Lippischer Kunstverein, Detmold (E) Rolf-Gunter Dienst, Deutsche Kunst: Eine neue Generation, in: Das Kunstwerk XXIV / 6, Stuttgart 1971

Walter Vitt, Lienhard von Monkiewitsch. Kunst der Reduktion, in:
Lienhard von Monkiewitsch. Ölbilder, Farbstiftzeichnun­gen, Druckgrafik,
Aus­st.-Kat. Frankfurter Kunstkabinett Bekker vom Rath, Frankfurt am Main 1971

Rolf-Gunter Dienst, Walter Vitt, Dieter Lohl, Lienhard von
Monkiewitsch, in: Lienhard von Monkiewitsch, Ausst.-Kat.,

Kunstverein Unna, Unna 1972

Michael Schwarz, Walter Vitt, Menschenleere Räume, Ausst.-Kat.,
Kunstverein Karlsruhe, Karlsruhe 1976

Lienhard von Monkiewitsch, in: Lienhard von Monkiewitsch, Bilder
über Architektur, Ausst.-Kat. Kunstverein Hannover,

26. April – 31. Mai 1981, Hannover 1981

Michael Schwarz, Texte zu den römischen Bildern von Lienhard von
Monkiewitsch

in: Lienhard von Monkiewitsch, Bilder über Architektur, Ausst.-Kat.
Kunstverein Hannover, 26. April – 31. Mai 1981, ­Hannover 1981

Walter Vitt, Lienhard von Monkiewitsch, Hannover 1994

Michael Stoeber, Lienhard von Monkiewitsch, in: Lienhard von Monkiewitsch, Ausst.-Kat., Braunschweig 2004

Michael Stoeber, Metamorphosen der Bildstruktur, in: Künstler.
Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 68, Heft 27, 4/2004

Michael Schwarz (Herausgeber), Lienhard von Monkiewitsch: Farbe und
Raum, ­Bielefeld 2006

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73. L.v.Monkiewitsch

Homepage: www.vonmonkiewitsch.de

Flyer_Monkiewitsch, Flyer hoch

2. Ausstellungtsch.de

Flyer_Monkiewitsch, Flyer hoch

2. Ausstellung

Jahresprogramm_Lienhard_von_Monkiewitsch (2)

17.03. – 14.04.2013

Biografie und Ausstellungen (Auswahl)

1941 Geboren in Steterburg

1964–1967 Studium der Kunstpädagogik an der Hochschule für Bildende Künste
Braunschweig, Staatsexamen

1967–1969 Studium der freien Malerei bei Alfred Winter-Rust

1969 „Junge Stadt sieht Junge Kunst“, ­Wolfsburg (G)

1969–1970 DAAD-Stipendium für Paris

1969 Niedersächsischer Förderpreis

1970 Galerie Langer, Braunschweig (G) Internationale der Zeichnung, Darmstadt (G)

1971 Preis Neues Forum Bremen VII. Biennale des Jeunes, Paris (G) Frankfurter Kunstkabinett (E) Galerie Müller, Köln (E)

1972 Galerie Brusberg, Hannover (E)

1972–1979 Lehraufträge an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

seit 1972 Atelier in Lu Fraili, Sardinien

1973 2. Biennale Internationale d’Epinal (G) „Kunst nach Wirklichkeit“, Hannover, ­Milano, Rotterdam, Paris (G)

1976 „Menschenleere Räume“, Kunstverein Karlsruhe (G)

1978 „Deutsche Druckgrafik der 70er Jahre“, Sindelfingen, Frechen (G) Preis der Villa Massimo, Rom

1980 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

1984 Süd-West-Galerie, Karlsruhe (E)

seit 1985 längere Arbeitsaufenthalte in Los Angeles Niedersächsisches Künstlerstipendium Galerie Jöllenbeck, Köln (E) Angles Gallery, Santa Monica, USA (E) Galerie Schmücking, Braunschweig (E) MARS Gallery Tokio (E) Zellermayer Galerie, Berlin (E)

1994 „Shape“, Auchincoss Gallery, New York, USA (G) Raab-Boukamel Gallery, London (E)

1997 Galerie Annemarie Taeger. Raum für Kunst, Frankfurt am Main (E)

1998 Kunstpreis der SPD-Fraktion des Niedersächsischen Landtages

1999 ART STUDIO 1, Deinste (E)

2002 Galerie Spielvogel, München (E)

2004 „Ad infinitum: Serial imagery in 20th Century“, Davis Museum, Wellesley, USA (E)

2005 Preis des Deutschen Kritiker Verbandes für Malerei

2006 Städtische Galerie Wolfsburg (E) Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (E) Kunstverein Marburg (E) Kubus, Hannover (E) Galerie vom Zufall und vom Glück, ­Hannover (E) Künstlerhaus Göttingen (E) Kunstmuseum Celle (E) Lippischer Kunstverein, Detmold (E) Rolf-Gunter Dienst, Deutsche Kunst: Eine neue Generation, in: Das Kunstwerk XXIV / 6, Stuttgart 1971

Walter Vitt, Lienhard von Monkiewitsch. Kunst der Reduktion, in:
Lienhard von Monkiewitsch. Ölbilder, Farbstiftzeichnun­gen, Druckgrafik,
Aus­st.-Kat. Frankfurter Kunstkabinett Bekker vom Rath, Frankfurt am Main 1971

Rolf-Gunter Dienst, Walter Vitt, Dieter Lohl, Lienhard von
Monkiewitsch, in: Lienhard von Monkiewitsch, Ausst.-Kat.,

Kunstverein Unna, Unna 1972

Michael Schwarz, Walter Vitt, Menschenleere Räume, Ausst.-Kat.,
Kunstverein Karlsruhe, Karlsruhe 1976

Lienhard von Monkiewitsch, in: Lienhard von Monkiewitsch, Bilder
über Architektur, Ausst.-Kat. Kunstverein Hannover,

26. April – 31. Mai 1981, Hannover 1981

Michael Schwarz, Texte zu den römischen Bildern von Lienhard von
Monkiewitsch

in: Lienhard von Monkiewitsch, Bilder über Architektur, Ausst.-Kat.
Kunstverein Hannover, 26. April – 31. Mai 1981, ­Hannover 1981

Walter Vitt, Lienhard von Monkiewitsch, Hannover 1994

Michael Stoeber, Lienhard von Monkiewitsch, in: Lienhard von Monkiewitsch, Ausst.-Kat., Braunschweig 2004

Michael Stoeber, Metamorphosen der Bildstruktur, in: Künstler.
Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 68, Heft 27, 4/2004

Michael Schwarz (Herausgeber), Lienhard von Monkiewitsch: Farbe und
Raum, ­Bielefeld 2006

2013-01-27 Zeitreise

Vortrag

Zeitreise durch die Kunstgeschichte

Entdeckung der Farbe im 19. Jahrhundert

Sonntag, 27.1.2013, 11 Uhr

Dr. Sven Nommensen

Die Kunst des 19.Jahrhundert wird immer wieder als „Sattelzeit“ bezeichnet, als Übergangszeit, die die Moderne einläutet. Das trifft insbesondere auf den Umgang mit der Farbe in der Malerei zu. Wurde bislang die Farbe als Mittel verwendet, um Gegenständen eine Wiedererkennbarkeit zu verleihen, löst sie sich nunmehr von der Gegenstandswiedergabe und wird zunehmend autonom.

 Der Vortrag erläutert anhand zahlreicher Bildbeispiele den Weg der Farbe zu den Anfängen der Abstraktion.

Der Vortrag findet in den Räumen des Kunstvereins Buchholz/Nordheide e.V. inder Kirchenstr. 6, 21244 Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei

 

72. Rainer Splitt

Flyer_Splitt (2)

POOLS AND CARRIERS

20. Januar – 17. Februar 2013

Bremen, 2011

Ausstellungseröffnung 20.Januar 2013, 11 Uhr

Begrüßung

Dr. Sven Nommensen

1.Vorsitzender, Kunstverein Buchholz/Nordheide

Einführung

Dr. Jürgen Fitschen

das kunstwerk galerie | handlung | akademie stade

 

 

Splitt, Rainer

 RAINER SPLITT

POOLS AND CARRIERS

20. Januar – 17. Februar 2013

Bremen, 2011 Bremen, 2011

Ausgießen eintauchen ausbreiten: Was konstituiert das Bild? Gibt es eine im Bild liegende Begründung für die Malerei? Eine Malerei, die ihr eigenes „Wie?“ aus sich selbst begründet? Kann Malerei subjektiv und objektiv gleichzeitig sein? Wo entsteht das Bild, im Material, im Sehen, im Handeln? Ausgehend von diesen Fragestellungen sind in den letzten Jahren die Werkgruppen Farbgüsse, Gussboxen, getauchte Tafeln und paperpools entstanden: Dem Flüssigen der Farbe entsprechend finden elementare Verfahren Verwendung; eingießen, ausgießen, eintauchen; Pinsel werden nicht verwendet. Die Farbe „malt“ sich selbst.

 Rainer Splitt

1963 geboren in Celle

1984-91 Studium an der HBK

Braunschweig / Meisterschüler

bei C. Möbus

1990 DAAD-Jahresstipendium für

New York

1992 Arbeitsstipendium des

Kunstfonds, Bonn

1994 Jahresstipendium Bildende

Kunst, Niedersachsen

zahlreiche Ausstellungen in

In- und Ausland

1997 Villa Massimo, Rom-Preis

999 Stipendium der Barkenhoff

-Stiftung, Worpswede

2002 Jahresstipendium New York

lebt und arbeitet in Berlin

 

 

71. Lottje, Petra

Petra Lottje

DAILY – VIDEO

 

28. Oktober – 25. November 2012

 

Petra Lottje
fängt die verstörende Wucht von „Message“ im Szenario einer kasperletheaterartigen Bude auf, und zugleich in drei weiteren Videos. „Das Nest“ und „Vielleicht zu lange“ erlauben den Betrachtern einen Kiebitzblick auf ihre mediale Referenz, indem ein sehschlitzartiges schmales Filmband sich über das  Bildfeld zieht, Sequenzen aus den medialen Referenzen, „Two and a half men“ und „Perhaps love“ mehr erahnen als sehen lassend. Das „Nest“ bekommen wir nur von außen zu Gesicht, während eine emotionslos  protokollierende weibliche Stimme uns die Dialoge präsentiert. Die Dialoge aus „Perhaps love“
erscheinen in Stummschaltung als Untertitel, während das lipsynch streitende unglückliche Liebespaar, aufgezeichnet in einem sie fern rückenden, blassen
Grau, von zwei melancholisch probenden Streichinstrumenten begleitet wird. In „Vorher, Jetzt & Später“ zieht Petra Lottje als ältere Berliner Dame auf ihrem Balkon, im roten Umhang der weiblichen Hauptrolle aus „Perhaps love“, lipsynch Bilanz über Erwartungen und Versäumnisse ihres Lebens.  Die Homogenität des videographischen und akustischen Illusionsraums auf je spezifische Weise auflösend, konfiguriert Petra Lottje so Situationen, in denen hinter der Maske inszenierter Gefühle unsere eigene Verstrickung in diese zum Vorschein kommen und wir so erleben, dass unsere Gefühle in den inszenierten mit ins Spiel kommen können, egal ob monströser, lächerlicher oder sehnsuchtsvoller Natur.

Ursula Panhans-Bühler

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog

Lottje, Petra

28. Okt. – 25. Nov. 2012

Daily – Video

 

 

1973 geb. in Rheda-Wiedenbrück

2001  AirArtAward, Preisträgerin des internationalen Künstler nachwuchspreises der EADS, Berlin

2005  Meisterschüler bei Prof. J. Armleder, HBK Braunschweig

2008  Reisestipendium der AG Kurzfilm und German Films nach Rio de Janeiro, Brasilien

2010  TempoTempo, erster Preis Kurzfilmwettbewerb, Schlachthaus, Bremen

2010 Märkisches Stipendium für Bildende Kunst / Videokunst

lebt und arbeitet in Berlin


 

2012-11-03 Text

Begleitprogramm zur
Ausstellung

Petra Lottje –
Daily Video

28. Oktober – 25. November 2012

Geschriebener Text – gesprochener Text  

Termin:   Samstag, den 03.11.2012

(ohne Altersbegrenzung)

Uhrzeit:       14:00 – 18:00 Uhr

Leitung:       Katja Staats, Niko Wolf, Jendrik Helle

Kosten:               5 Euro

Ort:  Kunstverein Buchholz/Nordheide,  Kirchenstr. 6, 21244 Buchholz

Ein wichtiger Bestandteil von Petra Lottjes Videoinstallationen ist das
gesprochene Wort – Kommunikation. Strukturen und Eigenschaften von Text, Wort,
Kommunikation und deren Wirkung gilt es künstlerisch zu erforschen, indem die
Teilnehmer mit Hilfe von kreativen Schreibanlässen eigene Textpassagen
erarbeiten, die im Nachhinein mit der Videokamera aufgezeichnet werden.

Zur Verfügung stehende
Materialien: Stifte, Papier, Videokamera, etc…

 Anmeldung bis zum 01.11.2012 unter 04181 – 3800 868 oder info@kunstverein-buchholz.de , Kunstverein Buchholz/Nordheide e. V.

Nach Anmeldeschluss können keine weiteren Anmeldungen angenommen werden!

2012-11-04 19. Jahrhundert

 

Vortrag Sonntag, 4 November 2012 11 Uhr

Zeitreise durch die Kunstgeschichte: 19 Jahrhundert

Vortrag mit Lichtbildern

Dr. Sven Nommensen

Romantik, Realismus und Impressionismus – das 19. Jahrhundert hat eine Reihe von Errungenschaften hervorgebracht. Einerseits rückt der Mensch mit all seinen heterogenen Eigenschaften, mit seinem sich teilweise widersprüchlichen Streben in den Fokus der Aufmerksamkeit. Andererseits reagieren die Künstler auch unmittelbar auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen und schrecken auch vor anklagenden Aussagen nicht zurück. Der Impressionismus schließlich legt das Hauptaugenmerk auf die Farbe und bereitet damit entscheidend die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts vor.

Der Vortrag findet in den Räumen des Kunstvereins Buchholz/Nordheide e.V. in der Kirchenstr. 6, 21244 Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei.

2012 Dresden, Leibzig

Kunst-Reise, 13. – 16. September 2012 nach Leipzig, Dresden und Magdeburg

13. September, 17 Uhr – 16. September 2012 ca. 20 Uhr

Leipzig (u.a. Museum der Bildenden Künste), Dresden (u.a. Grünes Gewölbe), Magdeburg (u.a. Kunstmuseum Kloster unser lieben Frauen)

Kosten: ca. € 200,– inkl. Führungen, Eintritt, Benzinanteil)

Abfahrt: 13.9., ca. 17.00 Rathaus

Übernachtung in Leipzig

Fr. 14. 9., 10.00-14.00 Leipzig: Museum der Bildenden Künste,  Natur 3d., Zeitgenössische im Dialog mit  Historischen Museumsbeständen

– Hubert Scheibl. Plants and Murders,  evtl. Grassi Museum Leipzig

Fr., 14.9., 14. 30–15.30  Fahrt Leipzig – Dresden

Fr., 14. 9., 16.00-19.00:  Dresden: Staatliche Kunstsammlungen, Grünes Gewölbe

Übernachtung in Dresden

Sa., 15. 9., 10.00-13.00  Dresden: Gemäldegalerie Alte Meister, hier u.a. „Sixtinische Madonna“ von Raffael.

Sa., 15. 9., 15.00-18.00:   frei verfügbare Zeit oder Galerie Neue Meister

Übernachtung in Dresden

So., 16. 9., 11.00-13.00   Dresden: Kunsthaus,   Ausstellung: Various Stages – Bedingte Bühnen

So., 16.9., 13.00–15.00   Fahrt Dresden – Magdeburg

So., 16.9., 15.00–16.00   Kunstmuseum Kloster unser lieben Frauen:

So., 16.9., 17.00–20.00  Fahrt Magdeburg – Buchholz Ankunft  ca. 20.00

Kosten -Übernachtungen:      – Leipzig: ca. 50-60€/pP, (EZ,DZ) – Dresden: 29€/pP, DZ, 39€/pP, EZ (Frühstück 5€) – Spritumlage – Führungen, Eintritt  + Verpflegung (außer Frühstück): individuell nach Bedarf

verbindliche Anmeldung und Überweisung bitte bis 5. Sept.2012 durch Anzahlung von 150,-  auf das Konto: Sparkasse Harburg-Buxtehude – BLZ 207 500 00 Konto 333 21 11.

Tel.: 04181 – 38 00 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

 

2012 Büdelsdorf

Exkursion

Samstag, 1. September 2012

Abfahrt  9.30  Bahnhof Buchholz vor  Kabenhof Lounge

11 Uhr Führung NordArt Büdelsdorf

13 Uhr Mittags-Imbiss Alte Meierei

15 Uhr Führung Gerisch-Stiftung Neumünster

16.30 Uhr Kaffeepause Neumünster

Ca. 19 Uhr Ankunft Buchholz

Führung:

 Die NordArt, in der ehemaligen Eisengießerei der Carlshütte, gehört heute zu den  größten
jährlichen Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Europa und  wird jährlich neu konzipiert.

www.kunstwerk-carlshuette.de

Führung:
Gerisch-Stiftung Neumünster Sklupturenpark, Villa und Ausstellung von Thorsten Goldberg 54° 4 min.

www.gerisch-stiftung.de

Kosten: € 30,– Mitglieder, € 35,– (Nichtmitglieder)

(inkl. Führungen, Eintritt, Mittags-Imbiss) + Benzinanteil für Privatfahrzeuge

Anmeldung: bis 23.August 2012 Tel.: 04181 – 38 00 868 oder
info@kunstverein-buchholz.de

 

2012-07-15 Documenta 1955-2013

 

documenta – Kassel (1955-2013)

Über 50 Jahre Erfolgsgeschichte des „Museum der 100 Tage“

Die Entwicklung der documenta zu einem kulturpolitischen Superlativ

15.07.2012 11:00 Uhr

von Beate Adam

Die Documenta gilt international als die weltweit bedeutendste Ausstellung für Gegenwartskunst.

Der Vortrag richtet ein Augenmerk auf die Gründung in den 1950er Jahren und erläutert die Entwicklung der

folgenreichen Ausstellungen bis heute. Darüber hinaus werden mit Hilfe von Bildbeispielen die

wichtigsten künstlerischen Positionen und Werke der Documenta 1 – 12 aufgezeigt.

Der Vortrag fndet in den Räumen des Kunstvereins Buchholz/Nordheide e.V. in der Kirchenstr. 6, 21244 Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei.

Kunstverein Buchholz/Nordheide e.V.

info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

04181 – 3800 868

 

2012-09-09 Documenta

Vortrag

dOCUMENTA (13)

 Konzept, Künstler, Rezeption, Kritik

Beate Adam

Sonntag, 09.09.2012,
11:00 Uhr

In den Räumen des  Kunstvereins

dOCUMENTA  (13) in Kassel  09.06.-16.09.2012

Collapse and Recovery –(Zusammenbruch und  Wiederaufbau) – ist das Leitmotiv der 13.Ausgabeder documenta und zum
zweiten Mal übernimmt, mit Carolyn Christov-Bakargiev (CCB), eine Frau die  künstlerische Leitung dieser Weltausstellung. Allein
in Kassel und Umgebung gibt es 35 traditionelle wie auch ungewöhnliche  Ausstellungsorte. Hinzu kommen Außenstellen in Afghanistan, Ägypten und Kanada.  Insgesamt sind über 300 TeilnehmerInnen involviert. Begleitet von Vorträgen,
Seminaren, Kongressen, Filmen und Dichterlesungen widmet sich das Konzept der  künstlerischen Forschung und den Formen der Einbildungskraft, die Engagement,  Materie, Dinge, Verkörperung und tätiges Leben in Verbindung mit Theorie  untersuchen. So will die documenta 13 u.A. auch dem beharrlichen Glauben an  wirtschaftliches Wachstum skeptisch gegenüberstehen.

Der Vortrag widmet sich anschaulich dem künstlerischen Konzept von Zusammenbruch  und Heilung; ausgewählte Künstler und ihre Positionen/Werke werden erklärt und:  Was haben Erdbeeren, Tomaten und rosabeinige Hunde damit zu tun? Mit  über 370.000 Besuchern zur Halbzeit (50 Tage) steuert die documenta 13 auf  einen Besucherrekord hin.

2012-09-08 Unari

Workshop

Samstag,  8. September 14 – 18 Uhr

Unari – Heranführung an die
Klangkunst

Klangkunst – was ist das eigentlich? Welche künstlerischen Beweggründe

stehen hinter den Objekten der Ausstellung? Nach einer kurzen

theoretischen Einführung erarbeiten die Teilnehmer in Bezug auf die

Arbeiten von Walter Zurborg einen unari, ein einfaches Klangkunstelement,

aus Alltagsgegenständen.

Ort: Kunstverein Buchholz Kosten: 5 Euro

Teilnehmer: keine Altersbegrenzung, max. 10 Teilnehmer

Verfügung stehende Materialien: Alles, was wir für den Bau benötigen.

Hinweis: Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da die Materialien für die

Anzahl der Teilnehmer besorgt werden müssen.

Anmeldung bis: 6. September 2012, Tel. 04181 – 38 00 868 info@kunstverein-buchholz.de

Leitung: Katja Staats

Ort: Kunstverein Buchholz

Kosten: 5 Euro

 

Zurborg, Walter

Walter Zurborg

INFLUXUS PHYSICUS

02. September – 30. September 2012

FlyerZurborg (2)

1980 geboren in Vechta

2002-05 Studium der Bildenden

Kunst an der Fachhochschule Hannover bei Prof. Ulrich Eller, Prof. Bernhard Garbert und Prof. Makoto Fujiwara

2005-08 Studium der Klangkunst und Bildhauerei an der HBK Braunschweig bei Prof. Ulrich Eller und Prof. Thomas Virnich

2008 Diplom der Freien Kunst

2009 Meisterschüler bei Ullrich Eller

lebt und arbeitet in Goldenstedt

walterzurborg.blogspot.com

 

 

70. Zurborg, Walter

INFLUXUS PHYSICUS

02. 09. – 30.09.2012

 Walter Zurborg

FlyerZurborg (2)

youtube, 2009

 

Walter Zurborg`s Arbeiten waren bereits in zahlreichen

Expositionen zu sehen und haben bereits Eingang in wichtige

Sammlungen gefunden. Er wurde bereits mehrfach

ausgezeichnet; zuletzt wurde er für den Bremer Kunstpreis

nominiert. 2011 ist er mit dem Förderpreis der Öffentlichen

Versicherungen Oldenburg und dem Bildhauer-Stipendium

Stuhr Heiligenrode ausgezeichnet worden. Außerdem erhielt

er im Jahr 2010 das Jahresstipendium des Landes Niedersachsen

und den Kunstpreis der Stadt Stadtlohn.

Walter Zurborg hat in den vergangenen Jahren zahlreiche

kinetische und/oder klingende Skulpturen und Installationen

gefertigt, in denen sich aus dem Alltag vertraute Objekte

und Materialien mit fast anarchistischer Experimentierlust

treffen. Daraus entstehen überraschende Verbindungen

von Musik und Kunst, von Poesie und Ingenieurswesen oder

von Tragik und absurdem Humor.
Thomas Niemeyer

 

 

69. Niko Wolf

Niko Wolf

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Grenzpunkte Daheim  zu Gast

01. Juli – 29. Juli 2012

Einführung Dagmar Detlefsen

Grenzpunkte 

Daheim • Zu Gast  

Die Installation „Grenzpunkte“ wurde speziell für den Raum des Kunstvereins entwickelt. Damit nimmt sie sowohl direkten Bezug zum Ausstellungsort als auch zur geografischen Umgebung, insbesondere der Nordheideregion.

 Fotografie, Video, Grafik, Objekte, Sound, Konzept und Aktion verbinden sich zu einer vieldimensionalen Collage, die den Besucher mit einbezieht.

 Der Künstler stellt Fragen, die sich mit dem Begriff Tourismus und dem Thema Reisen beschäftigen. Sein Ausgangspunkt ist dabei das eigene Lebens- und unmittelbare Arbeitsumfeld: Niko Wolf ist in Buchholz geboren, in Jesteburg aufgewachsen, hat in Ottersberg/Bremen studiert und arbeitet in Berlin, Hamburg und Jesteburg.

 In welchem Moment werde ich zum Touristen? Wo und womit muss ein Ausflug beginnen und enden, um als Reise definiert zu werden? Wie nehme ich Urlaubssituationen war? Welche Rolle spielt die Kunst in der Freizeitwirtschaft und  -gesellschaft? Wie verändert sich die Position des Reisenden im virtuellen Zeitalter?

 Es werden soziologische, ökonomische und philosophische Betrachtungen angestellt,  jedoch ironisch gebrochen. Klischees werden bestätigt, aber gleichzeitig subtil unterlaufen.

So erhält der Betrachter oder Teilnehmer der Installation die Möglichkeit, seine eigenen gedanklichen Grenzpunkte zu finden und zu verschieben.

 Dagmar Detlefsen

 

 

Hamburger Abendblatt 28.06.2012 ePaper_HA_28.06.2012_Regional_3

Wolf, Niko

Niko Wolf

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01. Juli – 29. Juli 2012

Grenzpunkte – Daheim –  zu Gast

1982 geboren in Buchholz in der Nordheide

2008 Diplom der Kunsttherapie/-pädagogik, Bildende Kunst (FH Ottersberg), Bildhauerklasse Prof. Elke Wolf