37. Pein, Frank

 „Die Suche nach dem Zeichen“

(11.06. – 08.07.2007)

pein21


„Du hast von den ‚Urbildern’ gesprochen, von Bildern also, die nirgends vorhanden sind als im schöpferischen Geist, die aber in der Materie verwirklicht und sichtbar gemacht werden können. Lang ehe eine Kunstgestalt sichtbar wird und Wirklichkeit gewinnt, ist sie schon vorhanden, als Bild in der Seele des Künstlers. […]“

Narziß und Goldmund (Hermann Hesse)

„Urbilder“ – jene Bilder des schöpferischen Geistes, die in der Materie verwirklichten Bilder treiben den Künstler Frank Pein zu seinem künstlerischen Schaffen und Wirken an. Diese Retrospektive präsentiert das breit gefächerte Œuvre eines Künstlers, der als „der Vorreiter für ungegenständliche Kunst im gesamten Hamburger Süden“ gilt. (Harburger Anzeigen und Nachrichten).

Den weitaus größten Teil seines künstlerischen Schaffens aber hat Frank Pein der Lehre und seinen Schülern gewidmet. Auf der „Suche nach dem Zeichen“ hat er eine ungezählte Schar an Kunstbegeisterten begleitet und ihnen die Welt der eigenen Kunst eröffnet. Er kann damit sicherlich als der Lehrer mit dem größten Wirkungskreis im gesamten Nordheideraum bezeichnet werden.

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