19
Apr 16

Brösskamp, Silke

Beyound Baroque 

20. März – 17. April 2016

 

Flyer zur Ausstellung    Vortrag_Beyond_BaroqueWinsener

http://www.silkebroesskamp.de/

HH-Abendblatt 20.03.16      Winsener Anzeiger 30.03.16

 


17
Feb 16

Itzel, Suse

 

Aufbrechen. Bewegte Räume. Video

24. 01. – 21.02.2016

Flyer  Broschüre

Film „ist euch nicht kristus erschienen“: https://youtu.be/R8HYpxNZmUE

Film „der teil und das ganze“: https://youtu.be/QHAFNm3fFNY

 

 


17
Feb 16

Patterson, Simon

Slip  11. Oktober – 15. November 2015   Flyer

Simon Patterson arbeitet in den verschiedensten Gattungen wie Malerei, Bildhauerei, Film und Architektur. Er vergleicht hierbei oft die unterschiedlichsten vorstellbaren Möglichkeiten vertrauter Darstellungen von Informationen. Dabei immer ihren  Anspruch auf alleinige Gültigkeit untergrabend. So zum Beispiel beim Austauschen von Namen von U-Bahn-Stationen, Stromschaltern, Chemikalien oder Namen bekannter Persönlichkeiten. Wiedergegeben in harten Farbkontrasten und mit graphischen Mitteln führt uns Pattersons Werk von dem eigentlichen Sinn des Bildes zu etwas Verspieltem, das Sichere vermeidend, hin zu einer Begegnung mit dem Unwahrscheinlichen, Unlogischen und Unerwartetetem. 

 


17
Feb 16

Brooks, Nicholas

Slip  11.  Oktober – 15. November 2015   Flyer

Nicholas Brooks‘ Arbeiten zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Ästhetik aus, die eine unheimliche Stimmung hervorruft und die altertümliche Praktiken und Weltanschauungen und ihre zeitgenössischen Erklärungsversuche untersucht. Brooks benutzt eine ganz eigene Sprache. Eine Sprache, die der Archäologie nicht unähnlich ist und am ehesten als „Archäologie der Archäologie“ zusammengefasst werden kann.

So handelt es sich bei der Installation Transit of the Megaliths, Übergang der Megalithen um eine Gruppe von Skulpturfragmenten, die aus Gemälden Paul Nashs aus den 1920-40ern entwickelt wurden. Diese dokumentiert er in seinem Video, wie sie vorsichtig auf dem Dach eines Autos arrangiert, durch die Landschaft Suffolks reisen. Der Film,  präsentiert in einer von Brooks selbstgebauten Videobox, ver-wischt virtuelle und reale Räume, um ein hypnotisches Werk zu schaffen, das die einzelnen Fragmente zu beleben scheint; mit einem utopischen Potenzial, das auch Nashs originalen Kompositionen innewohnt.

Lebt und arbeitet in London.


17
Feb 16

Theodoraki, Maria

 11. Oktober – 15. November 2015  Flyer

 

Maria Theodorakis Arbeiten entstehen meist aus Aktionen, die sie in Bewegung setzt und dann deren Weg dokumentiert. Auf diese Weise sind Ihre Objekte, Videos, Photographien, Zeichnungen und Sounds weniger als Kompositionen zu verstehen, sondern vielmehr als Ergebnisse von etwas, das passiert ist und das eine Gültigkeit hat außerhalb des Fakts, das es dokumentiert wurde. Für die Ausarbeitung Ihrer Werke benutzt sie ähnlich der Sprache eines Naturwissenschaftlers oft Typologien, Messungen und Gleichungen. Durch ihre Suche nach dem Woher, Wie und Von Wem entsteht eine Kunst, in der Theodiraki immer wieder die Autonomie des Kunstwerkes hinterfragt und untersucht so die Idee des Originalen und die Rolle der Kopie. So hat Theoderaki eine ganz eigene Sprache entwickelt, die die Sprache der Kunstgeschichte hinterfragt und neu zusammensetzt. 

Geboren 1977 in Athen, Griechenland. Lebt und arbeitet in London.

 


17
Feb 16

O’Brien, Dermot

Slip  11. Oktober – 15. November 2015   Flyer

Dermot O‘Brien arbeitet quer durch die verschiedenen Disziplinen wie Bildhauerei, Installation, Performance und Film. O‘Brien spielt mit hintergründigem Witz auf religiöse sowie kunstgeschichtliche Hintergründe an und kontrastiert so den „Duchampchen“ Ausdruck mit Glaubenssystemen, die nicht umbedingt den Spielraum für Wechselwirkung oder neuen Konnotationen erlauben. O‘Brien verhält sich wie ein Alchemist in seinem Bemühen Alltagsgegenstände in etwas wertvolles zu verwandeln. Sein Werk handelt von Sprache und Codes, und weist eine Vielzahl von Bedeutungsebenen auf.

So auch in seiner Arbeit Chalk Horse, Kreide Pferd. Die Zeichnung nimmt nicht nur durch ihre Form direkt Bezug auf das White Horse in Uffingdon, einem stilisierte Bild eines Pferdes, das vor Jahrtausenden in den Boden gescharrt wurde, wodurch die darunter liegende Kreide sichtbar wird und somit eine der frühesten Zeichnungen Europas ist, sondern auch durch die Kreide mit der O‘Brien zeichnet, denn diese stammt eben von dem „Auge“ des Pferdes in Uffingdon. Und dadurch wird die Arbeit buchstäblich, denn das Objekt beschreibt sich durch sich selbst, durch seine Form und Herkunft.

Lebt und arbeitet in London.


17
Feb 16

Drew, Benedict

Slip – 11. Oktober – 15. November 2015     Flyer

Benedict Drew verbindet in seiner Kunst Skulptur, Film, Musik und angrenzende Medien zur Untersuchung der Sprache und Logik der neuen Medien. Seine Arbeiten beschäftigen sich immer wieder mit den Schnittstellen zwischen der körperlichen und der digitalen Welt.

So nutzt Drew auch für seine Installation The Persuaders (die Überreder) alle möglichen Medien, um eine Art Fabel des 21. Jahrhunderts entstehen zu lassen, in der sich das Alte mit dem Neuen verbindet. Es wird eine Geschichte erzählt, in der das Neueste schon wieder überholt und das Physikalische entkörperlicht wird. Die Installation wirkt wie eine Entdeckungsreise auf der man die Sprache der Technologie entdeckt.

Auch in seinem Video Wah-Wah Shoe untersucht Drew eine besondere Form der Sprache: Der begleitende Ausstellungstext wird von der Kuratorin vorgelesen, nur das Drew die Kuratorin Schuhe anziehen läßt, die mit einem Effektgerät für E-Gitarren verbunden sind, eben Wah-Wahs.

 

Geboren 1977 in Kyneton, Australia. Lebt und arbeitet in London


17
Feb 16

Braithwaite, Angus H

Slip   Flyer

11. Oktober – 15.November 2015 

Braithwaite ist ein Performance- und Objektkünstler, der in seinen Performances mit hintergründigem Witz das gesprochene Wort nutzt, um das absurde Scheitern des modernen Menschen zu verdeutlichen. So stellte er zum Beispiel in seiner Performance The Failure of Aviaton, Das Scheitern der Luftfahrt von 2011 all die ungewollt komischen Versuche der Fluggeschichte nach.

Braithwaite nutzt aber auch das geschriebene Wort, um in seinen Skulpturen und Photos auf absurde Weise auf sein und vielleicht auch unser Unvermögen hinzuweisen, die aktuelle Kunst durch Texte erklärbar oder verstehbar zu machen.

Braithwaite nahm an verschiedenen wichtigen Ausstellungen in Großbritannien und Skandinavien teil, so war er unter anderem an Ausstellungen in der Mead Gallery in Warwick, bei der Whitstable Biennale in Kent, an der Freize Art Fair in London und in der Konsthallen Trollhattan vertreten.

Lebt und Arbeitet in London.


26
Aug 15

Ulrichs, Timm

 

Timm Ulrichs 

des großen Erfolges wegen

ICH SEHE WAS,

WAS DU NICHT HÖRST

Eine  Ausstellungs-Kooperation

 28.  Juni – 16. August 2015
 
 
Presseartikel:

18
Mai 15

Lühker, Martin

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26. April – 24. Mai 2015

DER  KINDERKÖNIG

Flyer

 

1955 geboren in Buchholz, 2014 gestorben in Buchholz, 1973 bis 1977 Studium an der Fachhochschule für Gestaltung Hamburg, 1979 Hochschule für Angewandte Kunst Wien 

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen 1974 -1990

– Brunswieker Pavillon, Kiel, Galerie Blankenese, Hamburg – Wuppertaler Bühnen, Wuppertal, Galerie 99, Hamburg, – Künstlerhaus, Hamburg, Zwinger, Buxtehude, – Galerie Remmele, Gießen, Glockenhaus, Lüneburg, – Museum Lüneburg, Galerie Grundriss, Hamburg;- Holmer Mühle, Buchholz (regelmässig) Galerie am Markt, – Kevelaer, Galerie APEX, Göttingen, – Galerie Brötzinger, Pforzheim, – Kunstvereins Elmshorn, Elmshorn, – BaraKUNSTda, Buchholz, – Haus am Lützowplatz, Berlin, – Fachhochschule für Gestaltung, Hamburg, – Haus der parlamentarischen Gesellschaft, Bonn, – Kulturhistorisches Museum, Prenzlau, – Landesmuseum, Emden, – 2. Winsener Kulturtage, Winsen, – Dt. Telekom, Hannover Plastik Kinderkönig Am Buchholzer Rathaus, Bronze 2008 Kulissen zum Ballett „der Kinderkönig“ 2012 (Leitung Natalia Kouzmina,