09
Okt 12

2012-11-04 19. Jahrhundert

 

Vortrag Sonntag, 4 November 2012 11 Uhr

Zeitreise durch die Kunstgeschichte: 19 Jahrhundert

Vortrag mit Lichtbildern

Dr. Sven Nommensen

Romantik, Realismus und Impressionismus – das 19. Jahrhundert hat eine Reihe von Errungenschaften hervorgebracht. Einerseits rückt der Mensch mit all seinen heterogenen Eigenschaften, mit seinem sich teilweise widersprüchlichen Streben in den Fokus der Aufmerksamkeit. Andererseits reagieren die Künstler auch unmittelbar auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen und schrecken auch vor anklagenden Aussagen nicht zurück. Der Impressionismus schließlich legt das Hauptaugenmerk auf die Farbe und bereitet damit entscheidend die Entwicklungen des 20. Jahrhunderts vor.

Der Vortrag findet in den Räumen des Kunstvereins Buchholz/Nordheide e.V. in der Kirchenstr. 6, 21244 Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei.


09
Aug 12

2012-07-15 Documenta 1955-2013

 

documenta – Kassel (1955-2013)

Über 50 Jahre Erfolgsgeschichte des „Museum der 100 Tage“

Die Entwicklung der documenta zu einem kulturpolitischen Superlativ

15.07.2012 11:00 Uhr

von Beate Adam

Die Documenta gilt international als die weltweit bedeutendste Ausstellung für Gegenwartskunst.

Der Vortrag richtet ein Augenmerk auf die Gründung in den 1950er Jahren und erläutert die Entwicklung der

folgenreichen Ausstellungen bis heute. Darüber hinaus werden mit Hilfe von Bildbeispielen die

wichtigsten künstlerischen Positionen und Werke der Documenta 1 – 12 aufgezeigt.

Der Vortrag fndet in den Räumen des Kunstvereins Buchholz/Nordheide e.V. in der Kirchenstr. 6, 21244 Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei.

Kunstverein Buchholz/Nordheide e.V.

info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

04181 – 3800 868

 


09
Aug 12

2012-09-09 Documenta

Vortrag

dOCUMENTA (13)

 Konzept, Künstler, Rezeption, Kritik

Beate Adam

Sonntag, 09.09.2012,
11:00 Uhr

In den Räumen des  Kunstvereins

dOCUMENTA  (13) in Kassel  09.06.-16.09.2012

Collapse and Recovery –(Zusammenbruch und  Wiederaufbau) – ist das Leitmotiv der 13.Ausgabeder documenta und zum
zweiten Mal übernimmt, mit Carolyn Christov-Bakargiev (CCB), eine Frau die  künstlerische Leitung dieser Weltausstellung. Allein
in Kassel und Umgebung gibt es 35 traditionelle wie auch ungewöhnliche  Ausstellungsorte. Hinzu kommen Außenstellen in Afghanistan, Ägypten und Kanada.  Insgesamt sind über 300 TeilnehmerInnen involviert. Begleitet von Vorträgen,
Seminaren, Kongressen, Filmen und Dichterlesungen widmet sich das Konzept der  künstlerischen Forschung und den Formen der Einbildungskraft, die Engagement,  Materie, Dinge, Verkörperung und tätiges Leben in Verbindung mit Theorie  untersuchen. So will die documenta 13 u.A. auch dem beharrlichen Glauben an  wirtschaftliches Wachstum skeptisch gegenüberstehen.

Der Vortrag widmet sich anschaulich dem künstlerischen Konzept von Zusammenbruch  und Heilung; ausgewählte Künstler und ihre Positionen/Werke werden erklärt und:  Was haben Erdbeeren, Tomaten und rosabeinige Hunde damit zu tun? Mit  über 370.000 Besuchern zur Halbzeit (50 Tage) steuert die documenta 13 auf  einen Besucherrekord hin.


21
Apr 12

2012-06-03 18.Jht.

03.06.2012 11:00 Uhr

von Dr. Sven Nommensen

 

Das 18. Jahrhundert ist in der Kunstgeschichte das Jahrhundert der vielen Gesichter. Der Klassizismus lässt antike Vorbilder wieder aufleben, was in der Architektur besonders augenfällig wird. Das Rokoko zeigt sich auf der einen Seite elegant und verspielt, wirft allerdings zugleich auch ein Licht auf die strenge Hierarchie der höfischen Gesellschaft. Ende des 18. Jahrhunderts trat in England schließlich die Freilichtmalerei in Erscheinung.

 

Der Vortrag fndet in den Räumen des Kunstvereins

Buchholz/Nordheide e.V. in der Kirchenstr. 6, 21244

Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei.

Kunstverein Buchholz/Nordheide e.V.

info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

04181 – 3800 868


22
Sep 11

2012-04-01 Panorama

Panoramen waren riesige, oft über 20 Meter hohe Rundgemälde, die einen Ausblick von 360°
malerisch festhielten. Sie waren meist in festen Bauwerken mit einem
Durchmesser von bis zu 40 Metern untergebracht und konnten gegen Entgelt
betrachtet werden. Das höchste Ziel der Panorama-Maler war eine
illusionistischer (Photo) Realismus, der auf das Publikum eine ungeheure
Faszination ausgeübt haben muss.