07
Aug 12

70. Zurborg, Walter

INFLUXUS PHYSICUS

02. 09. – 30.09.2012

 Walter Zurborg

FlyerZurborg (2)

youtube, 2009

 

Walter Zurborg`s Arbeiten waren bereits in zahlreichen

Expositionen zu sehen und haben bereits Eingang in wichtige

Sammlungen gefunden. Er wurde bereits mehrfach

ausgezeichnet; zuletzt wurde er für den Bremer Kunstpreis

nominiert. 2011 ist er mit dem Förderpreis der Öffentlichen

Versicherungen Oldenburg und dem Bildhauer-Stipendium

Stuhr Heiligenrode ausgezeichnet worden. Außerdem erhielt

er im Jahr 2010 das Jahresstipendium des Landes Niedersachsen

und den Kunstpreis der Stadt Stadtlohn.

Walter Zurborg hat in den vergangenen Jahren zahlreiche

kinetische und/oder klingende Skulpturen und Installationen

gefertigt, in denen sich aus dem Alltag vertraute Objekte

und Materialien mit fast anarchistischer Experimentierlust

treffen. Daraus entstehen überraschende Verbindungen

von Musik und Kunst, von Poesie und Ingenieurswesen oder

von Tragik und absurdem Humor.
Thomas Niemeyer

 

 


01
Aug 12

69. Niko Wolf

Niko Wolf

FlyerWolf_DRUCK

Grenzpunkte Daheim  zu Gast

01. Juli – 29. Juli 2012

Einführung Dagmar Detlefsen

Grenzpunkte 

Daheim • Zu Gast  

Die Installation „Grenzpunkte“ wurde speziell für den Raum des Kunstvereins entwickelt. Damit nimmt sie sowohl direkten Bezug zum Ausstellungsort als auch zur geografischen Umgebung, insbesondere der Nordheideregion.

 Fotografie, Video, Grafik, Objekte, Sound, Konzept und Aktion verbinden sich zu einer vieldimensionalen Collage, die den Besucher mit einbezieht.

 Der Künstler stellt Fragen, die sich mit dem Begriff Tourismus und dem Thema Reisen beschäftigen. Sein Ausgangspunkt ist dabei das eigene Lebens- und unmittelbare Arbeitsumfeld: Niko Wolf ist in Buchholz geboren, in Jesteburg aufgewachsen, hat in Ottersberg/Bremen studiert und arbeitet in Berlin, Hamburg und Jesteburg.

 In welchem Moment werde ich zum Touristen? Wo und womit muss ein Ausflug beginnen und enden, um als Reise definiert zu werden? Wie nehme ich Urlaubssituationen war? Welche Rolle spielt die Kunst in der Freizeitwirtschaft und  -gesellschaft? Wie verändert sich die Position des Reisenden im virtuellen Zeitalter?

 Es werden soziologische, ökonomische und philosophische Betrachtungen angestellt,  jedoch ironisch gebrochen. Klischees werden bestätigt, aber gleichzeitig subtil unterlaufen.

So erhält der Betrachter oder Teilnehmer der Installation die Möglichkeit, seine eigenen gedanklichen Grenzpunkte zu finden und zu verschieben.

 Dagmar Detlefsen

 

 

Hamburger Abendblatt 28.06.2012 ePaper_HA_28.06.2012_Regional_3


20
Jun 12

2012-07-07 N.Wolf

Begleitprogramm zur Ausstellung

Niko Wolf

GRENZPUNKTE

 DAHEIM • ZU GAST

01. Juli – 29. Juli 2012

Zeichnungen im öffentlichen Raum

Termin: Samstag, den 07.07.2012 (ohne Altersbegrenzung) Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr

Leitung: Niko Wolf  Kosten: 5 Euro Ort: Kunstverein Buchholz/Nordheide Kirchenstr. 6,  21244 Buchholz

Der öffentliche Raum zwischen Stadtzentrum und Stadtrand wird zum Entstehungsort einer visuell angelegten

Dokumentation des Verweilens und Fortbewegens – gleichzeitig zum Thema der künstlerischen Arbeiten: Die

Teilnehmer gehen, fahren, verweilen, sehen, zeichnen, fotograferen, dokumentieren, beschreiben …

Zur Verfügung stehende Materialien: Blei- und Farbstifte, Kohle, Kreiden, Papiere, etc…

Hinweis: Bitte pünktlich am Treffpunkt sein und festes Schuhwerk, sowie wettergerechte Kleidung anziehen, da die

Veranstaltung voraussichtlich im Freien stattfnden wird. Kamera zur fotografschen Dokumentation, wenn vorhanden.

Anmeldung bis zum 05.07.2012 unter

04181 – 3800 868 oder info@kunstverein-buchholz.de

Kunstverein Buchholz/Nordheide e. V.

 


21
Apr 12

2012-06-03 18.Jht.

03.06.2012 11:00 Uhr

von Dr. Sven Nommensen

 

Das 18. Jahrhundert ist in der Kunstgeschichte das Jahrhundert der vielen Gesichter. Der Klassizismus lässt antike Vorbilder wieder aufleben, was in der Architektur besonders augenfällig wird. Das Rokoko zeigt sich auf der einen Seite elegant und verspielt, wirft allerdings zugleich auch ein Licht auf die strenge Hierarchie der höfischen Gesellschaft. Ende des 18. Jahrhunderts trat in England schließlich die Freilichtmalerei in Erscheinung.

 

Der Vortrag fndet in den Räumen des Kunstvereins

Buchholz/Nordheide e.V. in der Kirchenstr. 6, 21244

Buchholz statt.

Der Eintritt ist frei.

Kunstverein Buchholz/Nordheide e.V.

info@kunstverein-buchholz.de

www.kunstverein-buchholz.de

04181 – 3800 868


21
Apr 12

2012-05-12 Unterwegs

Begleitprogramm zur Ausstellung

Alles fießt – Unterwegs

06. Mai – 03. Juni 2012

Alles fießt – Reisebilder

Termin: Samstag, den 12.05.2012

(ohne Altersbegrenzung)

Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr

Leitung: Niko Wolf, Katja Staats, Jendrik
Helle

Kosten: 5 Euro

Ort: Kunstverein Buchholz/Nordheide

Kirchenstr. 6

21244 Buchholz

Wie bei dem Fernweh der Romantik im 19.Jahrhundert, aus der heraus elysische Landschaften in
Italien gemalt wurden, wollen wir in die teils recht romantische Natur in der näheren Umgehung gehen. Dort werden wir „in situ“
die frühlingshafte Landschaft malen: Mit Aquarell- oder Pastellfarben und Reisestaffelei. In der Refexion über die entstandene Pleinairmalerei  wollen wir uns
dem Thema Reisebild annähern. Zur Verfügung stehende Materialien: Blei- und Farbstifte, Kohle, Kreiden, Farben, Pinsel, Papiere, etc… Hinweis: Bitte pünktlich am Treffpunkt sein und festes Schuhwerk, sowie wettergerechte Kleidung anziehen, da die Veranstaltung voraussichtlich im Freien stattfnden wird.

Anmeldung bis zum 10.05.2012 unter 04181 – 3800 868 oder
info@kunstverein-buchholz.de

Kunstverein
Buchholz/Nordheide e. V.

 


21
Apr 12

2012 Documenta

Samstag, 23.06.2012

Ab: 07:30 Uhr Buchholz ZOB

An: ca. 22:30 Uhr Buchholz ZOB

Kosten: 65 € (Mitglieder) 70 €
(Nichtmitglieder)

(inkl. Busfahrt, Imbiss, Führung
documenta-Halle,

Thema:
Unterbrochene Objekte – Was bleibt von den Dingen
)

Anmeldung unter:

04181 – 38 00 868 oder
info@kunstverein-buchholz.de

Bankverbindung Volksbank Nordheide
e.G.:

BLZ
240 603 00 Konto 210 1234 200

Kunstverein
Buchholz/Nordheide e. V.

Kirchenstrasse
6, 21244 Buchholz


20
Apr 12

67. Piening, Peter F.

Peter F. Piening

18. März – 15. April 2012

FlyerPiening_

Einführung

Peter F. Piening

unSÄGLICHES

Kulturzentrum Marstall am Schloss

Lübecker Str. 8, 22926 Ahrensburg

11. 3. – 8. 4. 2012


20
Feb 12

66. Alex Diamond

 15. Januar – 12. Februar 2012

YOU CAN HAVE YOUR CAKE, BUT YOU CAN`T TOUCH THE ICING

FlyerDiamond (2)

 Performance während der Ausstellungseröffnung am 15.2. 2012 um 11 Uhr

Es erscheint ein Katalog zur Ausstellung

Der Versuch, Alex Diamond zu beschreiben gerät schon bei der Frage nach der Vita ins Stocken: Als Person nicht greifbar, als Künstler nur schwer einzuordnen, ist Alex Diamond mehr Phantasie als Realität. Es geht nicht um die Persönlichkeit eines Individuums, sondern ausschließlich um das Werk.

Dies ist ungewöhnlich, aber ermöglicht auch Freiheiten, die andere Künstler nicht haben. Da ist der Rückweg versperrt, wo Diamond wieder und wieder eine neue Geschichte erzählen kann, denn vor allem das ist Alex

Diamond: Geschichtenerzähler, Verführer, Katalysator.

Nicht beschränkt durch einen Lebenslauf, eine prägende Ausbildung oder gar einen festen Stil oder Techniken, entwickelt Diamond mit jeder neuen Serie und jedem neuen Projekt auch eine ganz spezifische Gegenwart für den „Künstler hinter den Bildern“. Bewusst findet hier eine Abkehr vom Personenkult und der Gewichtung statt, die ein Künstler heutzutage erfährt, denn bereits seit der „Antritts-Ausstellung“ 2004 ist es stets ein Spiel mit der Wandelbarkeit einer immer neuen Inkarnation des Künstlers als Teil seiner Arbeit.

2011 wurde ein weiteres Kapitel aufgeschlagen: Mit der Gründung der THE ALEX DIAMOND MINING COMPANY erhielt das Projekt eine breitere Basis im Stile einer „artist run corporation“. Das hier entstehende Werk wird sich im Laufe der Zeit iterativ und in einem stark traditionell und handwerklich geprägten Prozess entwickeln, sowohl im Bezug auf die Arbeiten als auch auf Umsetzungsverfahren, die Räume und Orte, um Gesammeltes, Multiples und Editionen – den Reiz eines solchen Projektes macht unter anderem aus, dass sich heute noch nicht vorhersagen lässt, was am Ende der Reise steht.

Als Haupttechnik der aktuellen Arbeiten steht das aufwendige Verfahren des Holzschnitts im Mittelpunkt. Dabei werden zumeist auf Holzkörper übertragene Zeichnungen aus dem im ersten Schritt mit Acryl bemalten, mit Sprühlack und Schleifmaschine bearbeitetem Material herausgeschnitzt, und selbst Collagen finden Einzug in diesen Holzarbeiten. Auch der historische Holzdruck als limitierter Handabzug findet Anwendung.

Orientiert an den Werken japanischer Künstler des 18. und 19. Jahrhunderts, werden Bezüge dieser Arbeiten in die heutige Zeit

übertragen: Handwerk, Tradition, Nomadentum, Urbanität, Industrialisierung, Kommerzialisierung und Branding.


08
Feb 12

2012-01-21 Streetart

 

Streetart-Vervielfältigungstechnik stencil

                                  Samstag, 21.01.2012 14 – 18 Uhr      

 

 


22
Sep 11

2012-04-01 Panorama

Panoramen waren riesige, oft über 20 Meter hohe Rundgemälde, die einen Ausblick von 360°
malerisch festhielten. Sie waren meist in festen Bauwerken mit einem
Durchmesser von bis zu 40 Metern untergebracht und konnten gegen Entgelt
betrachtet werden. Das höchste Ziel der Panorama-Maler war eine
illusionistischer (Photo) Realismus, der auf das Publikum eine ungeheure
Faszination ausgeübt haben muss.