10
Aug 09

2006 Braunschweig

Herzog-Anton-Ulrich-Museum Braunschweig – Familienglück: Rembrandt und sein Braunschweiger Meisterwerk.


10
Aug 09

2006 Schwerin

Staatliches Museum Schwerin – Von Kandinsky bis Tatlin


10
Aug 09

2006 Seebüll

Nolde Stiftung Seebüll – Emil Nolde zum 50. Todesjahr


24
Jul 09

2006-09-15 Farben

 

Komponierte Farben – eine Reise durch die Welt der Malerei in der Musik“

 19.30 Uhr im Kunstverein mit Ernst Brennecke als Kooperationsveranstaltung mit „Musik im Gespräch“


24
Jul 09

2006-11-16 Bilderrahmen

 

 „Die Kunst des Bilder-Rahmens – vom klassischen Vergolderhandwerk über die Restaurierung antiker Rahmen bis zur modernen Einrahmung von Kunstwerken“ im Kunstverein mit Sabine Pfanne-Dreesen, Vergoldermeisterin und Wolfgang Pfanne. Im Anschluss können mitgebrachte Rahmen begutachtet und geschätzt werden.


24
Jul 09

2006-11-27 Hellmuth Karasek

Hellmuth Karasek liest auf Einladung der Buchhandlung Heymann aus seinem neuen Buch: Süßer Vogel Jugend oder Der Abend wirft längere Schatten ,
20:00 Uhr LandArt Hotel Buchholz Eintritt € 8,-


24
Jul 09

2006-11-03 Michaael Roes

Michael Roes liest auf Einladung der Buchhandlung Slawski aus seinem neuen Roman: „Der Weg nach Timimoun“
Freitag, , 19 Uhr Kunstverein Buchhholz Eintritt € 7,- / 5,- Einführung und Moderation: Bodo Föhr (Verlag Matthes und Seitz)


12
Jun 09

29. Burkamp, Gisela + Dieter

Zehn Neue für Europa

Deutsch-Polnische Gesellschaft

(19.02. – 19.03.2006)

 

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 Eine Gemeinschaftsausstellung anlässlich des Deutsch-Polnischen Jahres und der Städtepartnerschaft zwischen Wolow und Buchholz ,                                            zusammengetragen von Gisela + Dieter Burkamp

 

Polen

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Für „Zehn Neue für Europa“ wurden die bekanntesten Zeichner der neuen EU-Länger gebeten, aus ihrer landesspezifischen Sicht Sorgen, Befürchtungen, aber auch Hoffnungen und Erwartungen zum Beitritt zeichnerisch zu Papier zu bringen.

Ungarn

 

 

Ungarn


29
Mrz 09

34. Schult, Frank

Holztheater

(10.12.2006 – 14.01.2007)

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Ausschließlich abstrakte oder ausnahmslos figurative Bilder sucht man bei Frank Schult vergebens. Vielmehr ergänzen figurative und abstrakte Elemente einander und steigern sich gegenseitig in ihrer Komplexität.Farbschlieren, breite Streifen, ungelenke Linienbahnen, gesprenkelte und verlaufende Farbspuren verbinden nicht nur die Bildebenen miteinander, sie rufen vor allem eine äußerst intensive Atmosphäre hervor. Starke Komplementärkontraste tragen nochmals zur eindringlichen Stimmung bei. Die gegenständlichen Bestandteile kommen ebenso heterogen daher: sie reichen von grotesk verzerrten bis zu maskenhaft heroisch anmutenden Figuren. Die Protagonisten stehen in einer geheimnisvollen Beziehung mit ihrer Umgebung.

Abstrakte und figurative Elemente – einmal auf die Leinwand entlassen – tragen keineswegs zu einer eindeutigen Bildaussage bei. Vielmehr lösen sie überbordende Assoziationsketten aus. Das dynamische Stakkato der Gedankenverbindungen folgt weder einer logischen noch thematischen Ausrichtung. Die Komplexität der disparaten Bildzonen steht ganz im Zeichen einer grotesk-theatralischen Aufführung. Der Kosmos von Frank Schult scheint sich mit der Inszenierung der Absurden verbrüdern zu wollen.Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen, gefördert durch die Deutsche Messe AG, Hannover und den Verbund Nordwestdeutsche Zeitungsverlage e.V.

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29
Mrz 09

33. Tzamouranis, Dimitris

DAS HAUS

(29.10. –  26.11. 2006)

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 Dimitris Tzamouranis‘ malerische Bandbreite kann größer kaum sein: von naturalistischer Wiedergabe bis zu raschen, expressiven Strichführungen und malerischer Spontaneität bietet seine Kunst den ganzen Erfahrungshorizont eines Malers.Diese Ausstellung zeigt Dimitris Tzamouranis‘ jüngste Arbeiten, die jenseits einer illusionistisch-naturalistischen Manier aus der unmittelbaren Umsetzung in eine durch die Realität angeregte, aber weit darüber hinaus greifende Phantasie, münden.In seinen Gemälden finden sich Formen und Figuren, die von der konventionellen sichtbaren Ordnung der Umwelt abweichen und eine neue, verschobene Realität konstituieren. Die ikonographische Gestaltung dieser magisch-phantastischen Bilder ist untrennbar mit einer Psychologisierung und der vom Künstler permanent betriebenen Selbstforschung verbunden.

Mit seinen Vorstellungs- und Traumbildern reißt er die Dinge aus ihren natürlichen raumzeitlichen Zusammenhängen und formt sie zu Phantasmen. In der Konfrontierung disparater Wirklichkeitsvorstellungen erschafft der Künstler seine persönliche Kosmogonie, die der Wirklichkeit ihren Zerrspiegel vorhält.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich, 96 Seiten, vierfarbig, € 24,-